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Egbert Lewark

Egbert 4 Zauberer

Egbert Lewark ist vielseitiger Trompeter und spielt ”Klassische Musik” mit der gleichen Begeisterung wie ”U-Musik”. Seine Vielseitigkeit konnte dem Musikleben schon bedeutende Impulse vermitteln. Bereits über 40 Kompositionen wurden für ihn und seine Ensembles geschrieben und auch von ihm uraufgeführt. Er hat an vielen Fernsehauftritten und zahlreichen Aufnahmen für Rundfunk und Tonträger mitgewirkt. Neben seiner umfangreichen Konzertaktivität im In- und Ausland ist er als Musikerzieher und Herausgeber (über 20 Ausgaben beim Verlag Merseburger) tätig. Im März 2008 ist beim renommierten Blechbläserverlag BIM sein Übungsbuch BRASS CIRCLE erschienen.


Einige Pressestimmen:

- ”..., außerdem stellte sich Lewark als ausgesprochen guter Trompeter  vor:
weicher Ton, sicherer Ansatz, gute Intonation ...”

- ”Großartig, wie Lewark seinen modernen und anspruchsvollen Part beherrschte ...”

- ”... brillierte mit seiner Trompete nicht nur bei den klassischen Werken  von Henry Purcell oder Georg Philipp Telemann, er verstand es auch,  die äußerst schwierigen Passagen im Werk des in der Kirche anwesenden Komponisten Erwin Amend im zartesten Pianissimo und in den kraftvollen synkopischen Teilen mit großem Einfühlungsvermögen vorzutragen.”


Oben haben Sie die offizielle Fassung gelesen; in Wirklichkeit ist es ganz anders:
Egbert Lewark bekam das Singen von seinen Musiklehrern immer verboten. Als Ausweg blieb zunächst nur die Blockflöte, die aber viel zu anstrengend war. Auch Versuche auf der Gitarre schlugen fehl, da die Finger immer zwischen den Saiten hängen blieben. Beim Kontrabassüben brach er sich den linken kleinen Finger, so dass nur noch die Trompete –neben der Bratsche das einfachste Instrument- für ihn übrig blieb.

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