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La Banda Palatina

Im Zusammenhang mit der Entdeckung eines Händel-Concertos hat Egbert Lewark fast 20 Kompositionen für Trompete, 2 - 4 Oboen und 1 - 2 Fagotte ausgegraben, die alle aus dem
18. Jahrhundert stammen. (Das Händel-Concerto hat er 1992 beim Verlag Merseburger herausgegeben.) Die Entdeckung der Handschriften war der Beweggrund, im Jahr 1989
La Banda Palatina zu gründen.

Da es im 18. Jahrhundert üblich war, die Melodieinstrumente mit einem Harmonieinstrument zu unterstützen, zählt zu der Besetzung ein Cembalo. Der besondere klangliche Reiz liegt in dem Zusammenwirken von Trompete, Holzbläsern und dem Tasteninstrument. Dies hat mehrere Komponisten bewogen, für La Banda Palatina zu komponieren. Fünf der neuen Werke hat das Ensemble für eine CD eingespielt, die seit 1994 vorliegt.

Die gute Resonanz beim Publikum hat das Ensemble dem außergewöhnlichen und doch sehr ansprechenden Repertoire zu verdanken.

In den Presseurteilen finden sich unter anderem Attribute wie: ”Musikalischer Genuß pur”, ”Feine Eulenspiegeleien”, ”Leuchtfeuer eines virtuosen Trompetenparts”, ”... eine Gruppe vorzüglicher Instrumentalisten”, ”Der warme Ton der Oboen und Fagotte verband sich spannungsvoll mit dem zarten Klang des Cembalos und der klar geblasenen Trompete.”

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